Erfahrungsbericht Swoopo.de
Als ich das erste Mal die Werbebanner von Swoopo.de gesehn hatte, war ich natürlich sofort interessiert und von den günstigen Preise überrascht. Deshalb ging ich auch gleich auf die Internetseite und verfolgte die Auktionen eine Zeit lang. Dabei hab ich gemerkt, dass die Produkte teilweise wirklich einige hundert Euro unter dem Marktpreis weggehen (z.b. ein Iphone 3g um € 67,40). Nach ein paar Minuten hatte ich mich dann zu einer Registrierung entschlossen.
Bei der Registrierung muss man die üblichen persönlichen Daten eingeben. Mit der Registrierung bekommt man einen € 10,- Gutschein, diese € 10,- werden bei der ersten gewonnenen Auktion vom Produktpreis abgezogen.
Um mitbieten zu können, musste ich mir aber noch ein Gebotspaket kaufen. Man kann zwar auch per Anruf mitbieten, aber mit einem Gebotspaket setzt man sich selbst ein Limit und geht dadurch weniger Risiko ein. Es stehen verschiedene Gebotspakete zur verfügung, wobei man pro Gebot mit € 0,50 rechnen muss. Da ich die Seite nur einmal Testen wollte entschied ich mich für das Bidpack S (20 Gebote).
Zum Bietsystem muss gesagt werden, dass mit jedem Gebot, welches dem Bieter € 0,50 kostet, der Preis des Produktes um € 0,10 steigt und die Auktion um 15 Sekunden verlängert wird. Da ist es dann auch keine Überraschung, dass die Produkte so günstig verkauft werden können, denn Swoopo verdient ein vielfaches vom Warenwert und kann daher das Produkt bei anderen Shops kaufen (daher auch die lange Lieferzeit von 14 Tagen).
Da man laut diversen Internetseiten, vor allem früh morgens bieten sollte, habe ich das auch getan und an einem Sonntag Morgen für eine Sony PlayStation 3 geboten. Nach meinem Gebot dauerte es aber nur wenige Sekunden, bis jemand anderes mich wieder überboten hatte. Natürlich ließ ich nicht so einfach locker und habe dann innerhalb von etwa 30 Minuten meine restlichen 19 Gebote aufgebraucht und leider nicht gewonnen.
Bekannte von mir haben zwar schon ein paar wirkliche Schnäppchen machen können, aber wieviel sie für Gebote ausgegeben haben konnten oder wollten sie mir nicht verraten.
Ich hab es dann aber sein lassen, denn meiner Meinung nach gewinnt bei diesem System, welches mehr Glücksspiel als Auktion ist, nur der Betreiber.
Bei der Registrierung muss man die üblichen persönlichen Daten eingeben. Mit der Registrierung bekommt man einen € 10,- Gutschein, diese € 10,- werden bei der ersten gewonnenen Auktion vom Produktpreis abgezogen.
Um mitbieten zu können, musste ich mir aber noch ein Gebotspaket kaufen. Man kann zwar auch per Anruf mitbieten, aber mit einem Gebotspaket setzt man sich selbst ein Limit und geht dadurch weniger Risiko ein. Es stehen verschiedene Gebotspakete zur verfügung, wobei man pro Gebot mit € 0,50 rechnen muss. Da ich die Seite nur einmal Testen wollte entschied ich mich für das Bidpack S (20 Gebote).
Zum Bietsystem muss gesagt werden, dass mit jedem Gebot, welches dem Bieter € 0,50 kostet, der Preis des Produktes um € 0,10 steigt und die Auktion um 15 Sekunden verlängert wird. Da ist es dann auch keine Überraschung, dass die Produkte so günstig verkauft werden können, denn Swoopo verdient ein vielfaches vom Warenwert und kann daher das Produkt bei anderen Shops kaufen (daher auch die lange Lieferzeit von 14 Tagen).
Da man laut diversen Internetseiten, vor allem früh morgens bieten sollte, habe ich das auch getan und an einem Sonntag Morgen für eine Sony PlayStation 3 geboten. Nach meinem Gebot dauerte es aber nur wenige Sekunden, bis jemand anderes mich wieder überboten hatte. Natürlich ließ ich nicht so einfach locker und habe dann innerhalb von etwa 30 Minuten meine restlichen 19 Gebote aufgebraucht und leider nicht gewonnen.
Bekannte von mir haben zwar schon ein paar wirkliche Schnäppchen machen können, aber wieviel sie für Gebote ausgegeben haben konnten oder wollten sie mir nicht verraten.
Ich hab es dann aber sein lassen, denn meiner Meinung nach gewinnt bei diesem System, welches mehr Glücksspiel als Auktion ist, nur der Betreiber.
Fazit: Swoopo.de - vor allem für die Betreiber ein gutes Geschäft!
Dieser Erfahrungsbericht wurde von Tobi geschrieben.
